Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Information Coding Classification</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Information_Coding_Classification"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Information_Coding_Classification rootpage-Information_Coding_Classification skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Information Coding Classification</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Die <b>Information Coding Classification</b> (<b>ICC</b>) ist ein <a href="Klassifikation" title="Klassifikation">Klassifikationssystem</a> von fast allen bekannten ca. 6500 <a href="Wissensgebiet" title="Wissensgebiet">Wissensgebieten</a>. Es enthält auch solche Wissensgebiete, die literarisch im Allgemeinen nicht erfasst werden. Damit geht es über den Rahmen der bekannten <a href="Bibliotheksklassifikation" title="Bibliotheksklassifikation">Bibliotheksklassifikationssysteme</a> wie der <a href="Regensburger_Verbundklassifikation" title="Regensburger Verbundklassifikation">Regensburger Verbundklassifikation</a>, der <a href="Dewey_Decimal_Classification" class="mw-redirect" title="Dewey Decimal Classification">Dewey Decimal Classification</a>, der <a href="Universal_Decimal_Classification" class="mw-redirect" title="Universal Decimal Classification">Universal Decimal Classification</a> und der <a href="Library_of_Congress_Classification" title="Library of Congress Classification">Library of Congress Classification</a> hinaus. Daher kann es als universales <a href="System" title="System">System</a> zur <a href="Klassifizierung" title="Klassifizierung">Klassifizierung</a> von <a href="Literatur" title="Literatur">Literatur</a> oder anderen <a href="Information" title="Information">Informationen</a> nach Wissensgebieten dienen.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufbau">Aufbau</h2></div>
<p>Es unterscheidet sich methodisch von den oben genannten Bibliotheksklassifikationssystemen in dreifacher Hinsicht:
</p>
<ol><li>Es geht in seinen Hauptklassen nicht von <a href="Einzelwissenschaft" title="Einzelwissenschaft">Disziplinen</a> aus, sondern von neun <a href="Ontologie" title="Ontologie">ontischen</a> Entwicklungsstufen, den <a href="Schichtenlehre_(Philosophie)" title="Schichtenlehre (Philosophie)">Seinsschichten</a>.</li>
<li>Es gliedert diese grob und in den weiteren <a href="Hierarchie" title="Hierarchie">Hierarchiestufen</a> auch fein nach jeweils neun <a href="Klassifizierung" title="Klassifizierung">Kategorien</a>, was auch eine <a href="Codierung" class="mw-redirect" title="Codierung">Codierung</a> durch <a href="Dezimalzahl" title="Dezimalzahl">Dezimalzahlen</a> ermöglicht und</li>
<li>es wurden die <a href="Lokation" class="mw-redirect" title="Lokation">Lokationen</a> für die Wissensgebiete durch einen Elementstellenplan so festgelegt, dass die erste Hierarchiestufe nach neun Seinsschichten (Objektbereiche als Sachkategorien) und die zweite Hierarchiestufe nach neun funktional ausgerichteten Formkategorien strukturiert sind. Die möglicherweise 3. und 4. von untergeordneten Wissensgebieten wie auch die 5. und 6. Stufe werden nach den gleichen Sach- und Formkategorien angeordnet. Dadurch wird es möglich, mit den Ziffern der numerischen Codierung eines bestimmten Wissensgebietes immer auf die gleichen Kategorien zuzugreifen, was die <a href="Mnemotechnik" title="Mnemotechnik">Mnemotechnik</a> des Systems verstärkt und auch die Lokalisierung von <a href="Interdisziplinarit%C3%A4t" title="Interdisziplinarität">Inter-</a> und <a href="Transdisziplinarit%C3%A4t" title="Transdisziplinarität">Transdisziplinarität</a> berücksichtigt.</li></ol>
<p>Die ersten zwei Hierarchiestufen können als „upper ontology“ für <a href="Ontologie" title="Ontologie">Ontologien</a> und sonstige Anwendungen dienen.
</p><p>Die ersten drei Hierarchiestufen der ICC wurden 2014 in <i>Wissensorganisation. Entwicklung, Aufgabe, Anwendung, Zukunft</i>,<sup id="cite_ref-WEAAZ2014_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-WEAAZ2014-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in Deutsch und Englisch veröffentlicht. Für sie existieren jeweils auch schon die französischen Äquivalente.
</p><p>Die Zuständigkeit für die Pflege und Weiterentwicklung liegt bei der Deutschen Sektion der <a href="International_Society_for_Knowledge_Organization" title="International Society for Knowledge Organization">Internationalen Gesellschaft für Wissensorganisation</a> (ISKO) e.&nbsp;V.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Historische_Entwicklung">Historische Entwicklung</h2></div>
<p>Ende 1970 erhielt <a href="Ingetraut_Dahlberg" title="Ingetraut Dahlberg">Ingetraut Dahlberg</a> ein Dissertationsangebot von Prof. <a href="Alwin_Diemer" title="Alwin Diemer">Alwin Diemer</a>, Düsseldorf, mit dem Thema „Das universale Klassifikationssystem des Wissens: seine ontologischen, wissenschaftstheoretischen und informationstheoretischen Grundlagen“. Damit hatte Diemer bereits einen Wandel im Ansatz eines solchen Systems angedeutet, dass nämlich eine ontologische Grundlage benötigt wird (also eine auf die Vielfalt des Seins bezogene) und dass es auch wissenschaftstheoretischen Anforderungen genügen müsse. Die dritte Forderung war zwar schon in der indischen <a href="Colon-Klassifikation" title="Colon-Klassifikation">Colon-Klassifikation</a> angelegt worden, benötigte jedoch Erläuterungen und Zusätze. Aus der Dissertation wurde 1974 das Buch <i>Grundlagen universaler Wissensordnung</i>,<sup id="cite_ref-GuWo_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-GuWo-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> das mit begrifflichen Erläuterungen begann und auch eine Klärung darüber anschloss, was „universal“ im Zusammenhang mit „Wissen“ bedeuten kann, also auch Wissensgebiete einschließt, wie die der Waren, des Handwerks, der Statistik, der Patente, des Rechtswesens, der Kommunikation, der Menschen, Gesellschaften, Sprachen, Orte, Zeiten etc.
</p><p>Noch während der Zeit der Entstehung der Dissertation begann die Arbeit an einem neuen universalen System mit der Sammlung der Benennungen von Wissensgebieten aus allen Nachschlagewerken, die zur Verfügung standen, gefördert von der <a href="Deutsche_Gesellschaft_f%C3%BCr_Information_und_Wissen" title="Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen">Deutschen Gesellschaft für Dokumentation</a> (DGD, 1971–1972) unter dem Titel „Ordnungssystem der Wissensgebiete“. Auch wurden sämtliche Vorlesungsverzeichnisse deutscher Universitäten und Fachhochschulen nach solchen Benennungen durchforstet und entsprechend erfasst (1975). Nachdem zu allen Benennungen auch die Definitionen aus Spezialwörterbüchern und enzyklopädischen Werken eruiert werden konnten, wurde festgestellt, dass von den 12.500 gefundenen Benennungen die Hälfte als Synonyme erklärt werden konnten (DFG-Projekt „Logstruktur“, 1976–1978).
</p><p>In dem o.&nbsp;g. Werk<sup id="cite_ref-GuWo_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-GuWo-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurden 30 Thesen formuliert, die schließlich in die viel später publizierten 12 Prinzipien für das neue System einmündeten. Diese betreffen nicht nur seine theoretischen Grundlagen, sondern auch Gerüst und Anordnung der gefundenen Menge an Wissensgebieten. 1974 wurde die bis dahin bereits vorliegende Fassung in der Gliederung der Bibliographie von Klassifikationsliteratur in der Zeitschrift „International Classification“ eingesetzt. 1977 war das System soweit fertiggestellt, dass es bei einem Seminar in Bangalore, Indien vorgestellt werden konnte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine erste Publikation über die ICC erschien jedoch erst 1982<sup id="cite_ref-ICC-PSAP_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-ICC-PSAP-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Sie wurde in <i>Knowledge Organization</i> nachgedruckt und ergänzt<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> mit ihrer dreistufigen Hierarchie, die aber inzwischen veraltet ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Prinzipien_der_ICC">Die Prinzipien der ICC</h2></div>
<p>Im Einzelnen sind die 12 Prinzipien in dem Buch <i>Wissensorganisation. Entwicklung, Aufgabe, Anwendung, Zukunft</i><sup id="cite_ref-WEAAZ2014_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-WEAAZ2014-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und dem Artikel <i>Information Coding Classification. Geschichtliches, Prinzipien, Inhaltliches</i><sup id="cite_ref-ICC2010_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-ICC2010-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> beschrieben. Hier sollen sie nur mit ihren Themen erwähnt werden:
</p>
<ul><li>Prinzip 1: Begriffstheoretische Ansätze. Die Inhalte der ICC sind Begriffe, die als Wissenseinheiten verstanden werden. Wie kommt ein Begriff zustande? Woher kommen die Begriffsmerkmale/Wissenselemente? Wodurch entstehen Begriffsbeziehungen?</li>
<li>Prinzip 2: Die vier Arten von Begriffsbeziehungen und ihre Anwendungen. Die vier Arten der Begriffsbeziehungen sind die Abstraktionsbeziehung (Genus-Species Beziehung), Partitionsbeziehung (Bestandsbeziehung), Komplementärbeziehung und Funktionalbeziehung.</li>
<li>Prinzip 3: Dezimalzahlen als Notation (Codierung) der ICC, eine universale Sprache.</li>
<li>Prinzip 4: Die neun Seinsschichten der ICC. Sie wurden wie folgt zu je drei nach unbelebtem, belebtem und produziertem Sein gebündelt:
<dl><dd><ol><li>Form und Struktur</li>
<li>Energie und Materie</li>
<li>Kosmos und Erde</li>
<li>Biologisches Sein und Leben</li>
<li>Menschliches Sein und Leben</li>
<li>Soziales Sein und Leben</li>
<li>Materielle Produkte – Wirtschaft und Technik</li>
<li>Intellektuelle Produkte – Wissen und Information.</li>
<li>Geistige Produkte – Kultur- und Geisteswissenschaften</li></ol></dd></dl></li>
<li>Prinzip 5: Die Gliederung der Wissensgebiete durch neun Kategorien, die sich an die aristotelischen Formkategorien anlehnen. Sie erfolgt im System durch einen allgemeinen Elementstellenplan, also einer Maßnahme, jeder Untergliederungsstelle eine Bedeutung zuzuweisen:
<dl><dd><ol><li>Allgemeines, Theorien, Prinzipien (Axiomen- und Strukturbezug)</li>
<li>Objektbereich: Gegenstände, Arten, Teile, Eigenschaften (Objektbezug)</li>
<li>Tätigkeitsbereich: Methoden, Prozesse, Aktivitäten (Aktivitätsbezug)</li>
<li>Eine besondere Eigenschaft oder auch Ausprägung eines Wissensbereichs</li>
<li>Personenbezug oder weitere Ausprägung eines Wissensbereichs</li>
<li>Gesellschaftsbezug oder auch weitere Ausprägung eines Wissensbereichs</li>
<li>Einwirkungen von außen auf ein Gebiet (instrumenteller Bezug)</li>
<li>Anwendungen der Methoden auf ein anderes Gebiet (Ressourcenbezug)</li>
<li>Informationen über das Gebiet und synthetisierende gesellschaftliche Aufgaben (Aktualisierungsbezug)</li></ol></dd>
<dd>Dieser Elementstellenplan wurde auch Systematifikator genannt, da er die Systematik der Unterbegriffe bestimmt. Er wurde auch –&nbsp;aber nicht durchgängig&nbsp;– zur Gliederung des Gesamtsystems verwendet.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl></li>
<li>Prinzip 6: Das unter Prinzip 4 dargestellte Schichtenmodell der Wissensbereiche basiert auf der „integrative level theory“, was bedeutet, dass eine jede Schicht in der und den folgenden Schichten integriert ist. Auch ist jeder einzelne Wissensbereich eine Vorbedingung für den nächsten.</li>
<li>Prinzip 7: Die Kombinierbarkeit von Wissensgebieten (Inter- und Transdisziplinarität) ist durch den Elementstellenplan festgelegt worden.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Prinzip 8: Die oberste Nullschicht des Gesamtsystems betrifft die Kategorien, also die allgemeinen Strukturbegriffe, deren Untergliederungen ebenfalls zu klassifikatorischen Aussagen herangezogen werden können (noch auszuarbeiten).</li>
<li>Prinzip 9 und 10 betreffen die Kombinierbarkeit der ICC Codes mit solchen von Raum und Zeit (noch auszuarbeiten).</li>
<li>Prinzip 11: Mnemotechnik im System durch fixe Codes für bestimmte Systemstellen sowie die jeweils 3×3 Sach- und Formkategorien.</li>
<li>Prinzip 12: Die unter den Systemstellen 1, 8 und 9 genannten Kombinationsmöglichkeiten machen die ICC zu einem sich selbst vernetzenden System und entsprechen der gegenwärtigen Wissenschaftsentwicklung.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_ICC_in_Matrix-Form">Die ICC in Matrix-Form</h2></div>
<p>Die ersten beiden Stufen der ICC lassen sich in folgender Matrix darstellen.
</p>

<p>Die erste Hierarchiestufe bestehend aus den neun Sachkategorien findet sich in der ersten Spalte unter den Codes 1 bis 9.
</p><p>In der zweiten Hierarchiestufe werden die einzelnen Sachkategorien nach den neun funktional angewendeten Formkategorien untergliedert, die sich in der ersten Zeile unter den Codes 01 bis 09 finden (wenige Ausnahmen sind unter Prinzip 7 beschrieben).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Forschungsarbeiten_mit_der_ICC">Forschungsarbeiten mit der ICC</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Untersuchungen_zur_automatischen_Klassifikation_mit_der_ICC">Untersuchungen zur automatischen Klassifikation mit der ICC</h3></div>
<p>Im Zuge vielfacher Bemühungen um eine Klassifikation von Web-Dokumenten, wie sie auch von Jens Hartmann, Universität Karlsruhe, angestrebt wurde, hat Walter Koch, Universität Graz, im Herbst 2010 an seinem Institut „Angewandte Informationstechnik Forschungsgesellschaft mbh“ (AIT) die Anwendung der ICC zur automatischen Klassifikation der Metadaten von etwa 350.000 Dokumenten untersuchen lassen. Die Arbeiten wurden ermöglicht durch das Bereitstellen von Daten, die im Rahmen des EU-geförderten Projektes EuropeanaLocal<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> erzeugt worden waren. Für die Untersuchung lag die ICC in einer dreistufigen Hierarchie vor mit ungefähr 5.000 Termini. Das Ergebnis, dargelegt in einem Bericht des Sachbearbeiters Christian Mak,<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurde mit seinem „Klassifikationsgrad“ von etwa 50&nbsp;% von Koch als ein gutes Ergebnis interpretiert, wenn man bedenkt, dass es sich dabei um die verkürzte Form der ICC gehandelt hat. Für ein besseres Ergebnis hätte man eine Zeit von 1–2 Jahren benötigt. Ein weiteres Ergebnis dieser Arbeiten war ein Register aller Termini mit ihren Codes (Fundstellen).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Data_Linking_mit_der_ICC">Data Linking mit der ICC</h3></div>
<p>Angeregt durch die Arbeiten einer italienischen Forschungsgruppe in Trento zum Thema „Revising the Wordnet Domains Hierarchy: semantics, coverage and balancing“<sup id="cite_ref-FGinTrnto_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-FGinTrnto-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> unter Benutzung der Codes der Dewey Decimal Classification, haben <a href="Ernesto_William_De_Luca" title="Ernesto William De Luca">Ernesto William De Luca</a> et al. in einer Studie gezeigt, dass für derartige Fälle die ICC Codes zu wesentlich einfacheren Ergebnissen führen können und dies in zwei Beiträgen beschrieben: <i>Including Knowledge Domains from the ICC into the Multilingual Lexical Linked Data Cloud</i> (LLD)<sup id="cite_ref-IKDfICC_13-0" class="reference"><a href="#cite_note-IKDfICC-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und „Die Multilingual Lexical Linked Data Cloud: Eine mögliche Zugangsoptimierung?“,<sup id="cite_ref-MLLDC_14-0" class="reference"><a href="#cite_note-MLLDC-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wobei die LLD durch ein Meta-Modell benutzt wird, das alle Ressourcen enthält mit der Möglichkeit des Wiederauffindens und Navigierens der Daten aus unterschiedlichen Aspekten. Somit wird die existierende Arbeit über viele Tausende Wissensgebiete (in der ICC) mit der Multilingual Lexical Linked Data Cloud basierend auf der RDF/OWL Repräsentation von EuroWordNet und ähnlichen integrierten lexikalischen Ressourcen (MultiWordNet, MEMODATA und die Hamburg Metapher DB) kombiniert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Semantic_Web_Strukturierung_mit_der_ICC">Semantic Web Strukturierung mit der ICC</h3></div>
<p>Im Oktober 2013 erkannte der Informatiker Hermann Bense die Möglichkeiten zur Strukturierung des <a href="Semantic_Web" title="Semantic Web">Semantic Web</a> mit den Codes der ICC. Er entwickelte zwei Ansätze zur bildlichen Darstellung der Wissensgebiete mit ihren Untergliederungsmöglichkeiten.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Einbringung der 3.&nbsp;Ebene ist derzeit in Arbeit.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einige_Anwendungsmöglichkeiten_der_ICC"><span id="Einige_Anwendungsm.C3.B6glichkeiten_der_ICC"></span>Einige Anwendungsmöglichkeiten der ICC</h2></div>
<ol><li>Möglichkeit zur Grobgliederung von Dokumenten, insbesondere von Bibliographien und Nachschlagewerken.</li>
<li>Gliederung von Personenverzeichnissen nach Wissensgebieten wie z.&nbsp;B. des <a href="Who%E2%80%99s_Who" title="Who’s Who">Who’s Who</a> in <i>Who’s Who in Classification and Indexing</i><sup id="cite_ref-whoiswho_16-0" class="reference"><a href="#cite_note-whoiswho-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Unterstützung bei der Erstellung von Statistiken nach Wissensgebieten z.&nbsp;B. auch Hochschulstatistik, Statistik der Akademien, der Institute, der Professoren und des Lehrpersonals, udgl.</li>
<li>Im Verlagswesen könnten alle möglichen Publikationen bereits vorab mit den Zahlen der entsprechenden Wissensgebiete versehen werden und damit als erste Ordnungshilfe dienen.</li>
<li>Als Normklassifikation könnte die ICC in vielerlei Hinsicht verwendet werden, insbesondere auch im Bereich der Industrie, des <a href="Knowledge_Management" class="mw-redirect" title="Knowledge Management">Knowledge Management</a> und für das <a href="Knowledge_Engineering" class="mw-redirect" title="Knowledge Engineering">Knowledge Engineering</a>.</li>
<li>Mit ihren Definitionen kann ein Lexikon aller Wissensgebiete herausgebracht werden. Dieses könnte auch als Vorlage für entsprechende Lexika in anderen Sprachen dienen.<sup id="cite_ref-lexikon_17-0" class="reference"><a href="#cite_note-lexikon-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Als Vorlage könnte die ICC auch zum Vergleich von wissenschaftlichen Tätigkeiten im europäischen oder weltweiten Rahmen dienen.</li>
<li>Die ICC wäre ein geeignetes Hilfsmittel für ein „Switching System“ zwischen den existierenden Universalklassifikationen in den Informationswissenschaften<sup id="cite_ref-switch_18-0" class="reference"><a href="#cite_note-switch-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.</li>
<li>Auch wäre die ICC ein mögliches „Aufhängersystem“ für verschiedene spezielle Klassifikationssysteme, so z.&nbsp;B. für spezielle terminologische <a href="Begriffssystem" title="Begriffssystem">Begriffssysteme</a></li>
<li>Mit ihren ersten drei Gliederungsebenen und entsprechenden Erläuterungen könnte die ICC auch im höheren Schulunterricht Verwendung finden, um schon den Jugendlichen einen Überblick über die Wissensgebiete in ihrem Zusammenhang zu vermitteln.</li>
<li>Ähnlich wie das <a href="Unified_Medical_Language_System" title="Unified Medical Language System">Unified Medical Language System</a> (UMLS) für die Medizin könnte ein „Unified System of Knowledge Fields“ in vielen Sprachen verfügbar gehalten werden und damit ein globales Verständnis der Darstellung von Wissensgebieten ermöglichen.</li>
<li>Das alphabetische Register von ca. 5000 in der ICC vorkommenden Begriffsbenennungen der ersten drei Hierarchiestufen könnte für viele Überprüfungen verwendet werden, auch z.&nbsp;B. zum Vergleich mit den Registern zur deutschen UDC und DDC, um für alle drei Systeme einen Überblick zu gewinnen.</li></ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-WEAAZ2014-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-WEAAZ2014_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-WEAAZ2014_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Ingetraut_Dahlberg" title="Ingetraut Dahlberg">Ingetraut Dahlberg</a>: <cite style="font-style:italic">Wissensorganisation. Entwicklung, Aufgabe, Anwendung, Zukunft</cite>. In: Deutsche Sektion der Internationalen Gesellschaft für Wissensorganisation e.&nbsp;V. [ISKO] (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Textbooks for Knowledge Organization</cite>. Vol. 3. Ergon Verlag, Würzburg 2014, ISBN 978-3-95650-065-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>82–100</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.atitle=Wissensorganisation.+Entwicklung%2C+Aufgabe%2C+Anwendung%2C+Zukunft&amp;rft.au=Ingetraut+Dahlberg&amp;rft.btitle=Textbooks+for+Knowledge+Organization&amp;rft.date=2014&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783956500657&amp;rft.pages=82-100&amp;rft.place=W%C3%BCrzburg&amp;rft.pub=Ergon+Verlag&amp;rft.volume=Vol.+3" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-GuWo-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-GuWo_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-GuWo_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Ingetraut Dahlberg: <cite style="font-style:italic">Grundlagen universaler Wissensordnung. Probleme und Möglichkeiten eines universalen Klassifikationssystems des Wissens.</cite> im Antiquariat noch erhältlich sonst als Print on Demand bei de Gruyter. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Dokumentation e.&nbsp;V. Verlag Dokumentation, Pullach bei München 1974, ISBN 3-11-141267-9.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.au=Ingetraut+Dahlberg&amp;rft.btitle=Grundlagen+universaler+Wissensordnung.+Probleme+und+M%C3%B6glichkeiten+eines+universalen+Klassifikationssystems+des+Wissens.&amp;rft.date=1974&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3111412679&amp;rft.place=Pullach+bei+M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=Verlag+Dokumentation" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Ingetraut Dahlberg: <cite style="font-style:italic">Ontical Structures and Universal Classification</cite>. Hrsg.: Sarada Ranganathan Endowment for Library Science (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">Sarada Ranganathan Endowment for Library Science series</cite>). Bangalore 1978, <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://lccn.loc.gov/79903750">79-903750</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.au=Ingetraut+Dahlberg&amp;rft.btitle=Ontical+Structures+and+Universal+Classification&amp;rft.date=1978&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Bangalore&amp;rft.series=Sarada+Ranganathan+Endowment+for+Library+Science+series" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-ICC-PSAP-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-ICC-PSAP_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Ingetraut Dahlberg: <cite style="font-style:italic">ICC – Information Coding Classification. Principles, structure and application possibilities</cite>. In: <cite style="font-style:italic">International Classification</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>, 1982, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>98–103</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.atitle=ICC+-+Information+Coding+Classification.+Principles%2C+structure+and+application+possibilities&amp;rft.au=Ingetraut+Dahlberg&amp;rft.btitle=International+Classification&amp;rft.date=1982&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=98-103&amp;rft.volume=2" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Ingetraut Dahlberg (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">International Classification and Indexing Bibliography (ICIB 1): Classification systems and thesauri 1950–1982</cite>. INDEKS Verlag, 1982, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220943-7444%22&amp;key=cql">0943-7444</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.btitle=International+Classification+and+Indexing+Bibliography+%28ICIB+1%29%3A+Classification+systems+and+thesauri+1950-1982&amp;rft.date=1982&amp;rft.genre=book&amp;rft.issn=0943-7444&amp;rft.place=Frankfurt&amp;rft.pub=INDEKS+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-ICC2010-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-ICC2010_6-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Ingetraut Dahlberg: <cite style="font-style:italic">Information Coding Classification. Geschichtliches, Prinzipien, Inhaltliches</cite>. In: Marlies Ockenfeld (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Information, Wissenschaft &amp; Praxis</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>61</span>, Heft 8. De Gruyter, 2010, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221619-4292%22&amp;key=cql">1619-4292</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>449–454</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.atitle=Information+Coding+Classification.+Geschichtliches%2C+Prinzipien%2C+Inhaltliches&amp;rft.au=Ingetraut+Dahlberg&amp;rft.date=2010&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=1619-4292&amp;rft.issue=Heft+8&amp;rft.jtitle=Information%2C+Wissenschaft+%26+Praxis&amp;rft.pages=449-454&amp;rft.pub=De+Gruyter&amp;rft.volume=61" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Ein Beispiel für seine Anwendung ist die <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.isko.org/scheme.php">Gliederung der Klassifikationsliteratur</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Eine vereinfachte Übersicht mit entsprechender Einleitung ist zu finden in <a href="Ingetraut_Dahlberg" title="Ingetraut Dahlberg">Ingetraut Dahlberg</a>: <cite style="font-style:italic">Wissensorganisation. Entwicklung, Aufgabe, Anwendung, Zukunft</cite>. In: Deutsche Sektion der Internationalen Gesellschaft für Wissensorganisation e.&nbsp;V. [ISKO] (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Textbooks for Knowledge Organization</cite>. Vol. 3. Ergon Verlag, Würzburg 2014, ISBN 978-3-95650-065-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>71</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.atitle=Wissensorganisation.+Entwicklung%2C+Aufgabe%2C+Anwendung%2C+Zukunft&amp;rft.au=Ingetraut+Dahlberg&amp;rft.btitle=Textbooks+for+Knowledge+Organization&amp;rft.date=2014&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783956500657&amp;rft.pages=71&amp;rft.place=W%C3%BCrzburg&amp;rft.pub=Ergon+Verlag&amp;rft.volume=Vol.+3" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Beispiele sind aufgeführt in Ingetraut Dahlberg: <cite style="font-style:italic">Wissensorganisation. Entwicklung, Aufgabe, Anwendung, Zukunft</cite>. In: Deutsche Sektion der Internationalen Gesellschaft für Wissensorganisation e.&nbsp;V. [ISKO] (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Textbooks for Knowledge Organization</cite>. Vol. 3. Ergon Verlag, Würzburg 2014, ISBN 978-3-95650-065-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>103–104</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.atitle=Wissensorganisation.+Entwicklung%2C+Aufgabe%2C+Anwendung%2C+Zukunft&amp;rft.au=Ingetraut+Dahlberg&amp;rft.btitle=Textbooks+for+Knowledge+Organization&amp;rft.date=2014&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783956500657&amp;rft.pages=103-104&amp;rft.place=W%C3%BCrzburg&amp;rft.pub=Ergon+Verlag&amp;rft.volume=Vol.+3" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.europeana-local.at/">EuropeanaLocal</a></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Christian Mak: <cite style="font-style:italic">Kategorisierung des Datenbestandes der EuropeanaLocal-Österreich anhand der ICC</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Bericht des Instituts „Angewandte Informationstechnik Forschungsgesellschaft mbh“ (AIT)</cite>. Graz 2011.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.atitle=Kategorisierung+des+Datenbestandes+der+EuropeanaLocal-%C3%96sterreich+anhand+der+ICC&amp;rft.au=Christian+Mak&amp;rft.btitle=Bericht+des+Instituts+%E2%80%9EAngewandte+Informationstechnik+Forschungsgesellschaft+mbh%E2%80%9C+%28AIT%29&amp;rft.date=2011&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Graz" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-FGinTrnto-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-FGinTrnto_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Luisa Bentivogli, Pamela Forner, Bernardo Magnini, Emanuele Pianta: <cite style="font-style:italic">Revising WordNet Domains Hierarchy: Semantics, Coverage, and Balancing</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Proceedings of COLING 2004 Workshop on “Multilingual Linguistic Resources”</cite>. Geneva, Switzerland 2004, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>101–108</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://multiwordnet.fbk.eu/paper/coling04-ws-WDH.pdf">fbk.eu</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.atitle=Revising+WordNet+Domains+Hierarchy%3A+Semantics%2C+Coverage%2C+and+Balancing&amp;rft.au=Luisa+Bentivogli%2C+Pamela+Forner%2C+Bernardo+Magnini%2C+...&amp;rft.btitle=Proceedings+of+COLING+2004+Workshop+on+%E2%80%9CMultilingual+Linguistic+Resources%E2%80%9D&amp;rft.date=2004&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=101-108&amp;rft.place=Geneva%2C+Switzerland" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-IKDfICC-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-IKDfICC_13-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Ernesto William DeLuca et al.: <cite style="font-style:italic">Including Knowledge Domains from the ICC into the Multilingual Lexical Linked Data Cloud</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Knowledge Organization in the 21st Century. Between Historical Patterns and Future Prospects. Proc.13th Int. ISKO Conf.</cite> Krakau, Polen 2014, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>258–365</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.atitle=Including+Knowledge+Domains+from+the+ICC+into+the+Multilingual+Lexical+Linked+Data+Cloud&amp;rft.au=Ernesto+William+DeLuca+et+al.&amp;rft.btitle=Knowledge+Organization+in+the+21st+Century.+Between+Historical+Patterns+and+Future+Prospects.+Proc.13th+Int.+ISKO+Conf.&amp;rft.date=2014&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=258-365&amp;rft.place=Krakau%2C+Polen" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-MLLDC-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-MLLDC_14-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Ernesto William DeLuca et al.: <cite style="font-style:italic">Die Multilingual Lexical Linked Data Cloud: Eine mögliche Zugangsoptimierung?</cite> In: <cite style="font-style:italic">Information, Wissenschaft &amp; Praxis</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>65</span>, Heft 4–5. De Gruyter, 2014, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221619-4292%22&amp;key=cql">1619-4292</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>279–287</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.atitle=Die+Multilingual+Lexical+Linked+Data+Cloud%3A+Eine+m%C3%B6gliche+Zugangsoptimierung%3F&amp;rft.au=Ernesto+William+DeLuca+et+al.&amp;rft.date=2014&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=1619-4292&amp;rft.issue=Heft+4-5&amp;rft.jtitle=Information%2C+Wissenschaft+%26+Praxis&amp;rft.pages=279-287&amp;rft.pub=De+Gruyter&amp;rft.volume=65" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Eine grafische Darstellung der zu den ersten beiden Hierarchieebenen gehörenden Wissensgebiete findet sich unter <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ontology4.us/english/Ontologies/Science%2520Ontology/index.html">Ontology4</a></span>
</li>
<li id="cite_note-whoiswho-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-whoiswho_16-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Ingetraut Dahlberg (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Who’s Who in Classification and Indexing</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">FID-Publ. 620</cite>). INDEKS Verlag, Frankfurt 1983.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.btitle=Who%E2%80%99s+Who+in+Classification+and+Indexing&amp;rft.date=1983&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Frankfurt&amp;rft.pub=INDEKS+Verlag&amp;rft.series=FID-Publ.+620" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-lexikon-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-lexikon_17-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Ingetraut Dahlberg: <cite style="font-style:italic">A systematic new lexicon of all knowledge fields based on the Information Coding Classification.</cite> In: <cite style="font-style:italic">Knowledge Organisation</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>39</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>, 2012, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>142–150</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.atitle=A+systematic+new+lexicon+of+all+knowledge+fields+based+on+the+Information+Coding+Classification.&amp;rft.au=Ingetraut+Dahlberg&amp;rft.date=2012&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=2&amp;rft.jtitle=Knowledge+Organisation&amp;rft.pages=142-150&amp;rft.volume=39" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-switch-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-switch_18-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Ingetraut Dahlberg: <cite style="font-style:italic">Library catalogs and the Internet. Switching for future subject access.</cite> In: Green, R. (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Knowledge organization &amp; change. Proc.4th Int.ISKO Conf., Washington,D.C.</cite> INDEKS Verlag, Frankfurt 1996, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>155–165</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Information+Coding+Classification&amp;rft.atitle=Library+catalogs+and+the+Internet.+Switching+for+future+subject+access.&amp;rft.au=Ingetraut+Dahlberg&amp;rft.btitle=Knowledge+organization+%26+change.+Proc.4th+Int.ISKO+Conf.%2C+Washington%2CD.C.&amp;rft.date=1996&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=155-165&amp;rft.place=Frankfurt&amp;rft.pub=INDEKS+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-09-04" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Information_Coding_Classification&amp;oldid=259456264">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>